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Rechtsanwalt Köln Kündigungsschutzklage

Arbeitsrecht: Bundesarbeitsgericht zur Diskriminierung eines HIV-Infizierten Arbeitnehmers

Ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts über die mögliche Benachteiligung eines wegen einer HIV-Infizierung behinderten Arbeitnehmers durch die Kündigung des Arbeitgebers. Eine solche Kündigung ist insbesondere dann benachteiligend, wenn der Arbeitnehmer durch Umstellung des Arbeitsplatzes trotz seiner Behinderung gefahrlos beschäftigt werden könnte.

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Arbeitsrecht: Bei Freigabe einer Tätigkeit nach § 35 Abs. 2 InsO geht die Passivlegitimation für eine Kündigungsschutzklage wieder auf den Unternehmer über

Um eine Kündigungsschutzklage erfolgreich zu gestalten, muss der klagenede Arbeitnehmer darauf achten, den richtigen Beklagten zu benennen. Dies kann durchaus schwierig sein, insbesondere wenn über das Vermögen des Unternehmens, bei welchem der Kläger angestellt ist, das Insolvenzverfahren eröffnet wurde.

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Arbeitsrecht: Zur Frage der Diskriminierung aufgrund der Kündigung einer Arbeitnehmerin während der Schwangerschaft

Das deutsche Arbeitsrecht sieht verschiedene Sonderkündigungsschutzgesetze für Arbeitnehmer in Deutschland vor. Diese Gesetze dienen dazu, besonders schutzbedürftige Arbeitnehmer, wie z. B. Behinderte, vor den nachteiligen Folgen einer Kündigung zu schützen. Das Mutterschutzgesetzt, welches in dieser Entscheidung behandelt wird, dient dem Schutz von werdenden Müttern.

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