{"id":2999,"date":"2013-05-19T13:06:59","date_gmt":"2013-05-19T13:06:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mth-partner.de\/?p=2999"},"modified":"2025-10-28T07:16:03","modified_gmt":"2025-10-28T07:16:03","slug":"krankenversicherungsrecht-verweigerung-der-pflichtversicherung-durch-die-gesetzliche-krankenkasse-wegen-vorrangs-des-sgb-xii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mth-partner.de\/en\/health-insurance-law-refusal-of-compulsory-insurance-by-the-statutory-health-insurance-fund-due-to-priority-of-sgb-xii\/","title":{"rendered":"Health insurance law: Refusal of compulsory insurance by the statutory health insurance fund due to the priority of SGB XII"},"content":{"rendered":"<p><b>Sozialgericht Oldenburg, 05.09.2011, Az.: S 61 KR 151\/11<\/b><\/p>\n<p>Diejenigen Tatbest\u00e4nde, welche die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung ausl\u00f6sen, sind in \u00a7 5 SGB V aufgez\u00e4hlt. Zu dem Kreis der pflichtversicherten Personen geh\u00f6ren unter Anderem Arbeiter, Angestellte oder Studenten sowie Bezieher bestimmter Sozialleistungen.<\/p>\n<p>Ebenfalls pflichtversichert sind gem. \u00a7 5 SGB V solche Menschen, die keinen anderweitigen Anspruch auf Sicherung im Krankheitsfall haben.<\/p>\n<p>Bei Versicherungspflichtigen beginnt die Mitgliedschaft mit dem Tage, an dem die Voraussetzungen f\u00fcr die Versicherungspflicht erf\u00fcllt sind, \u00a7 186 SGB V.<\/p>\n<p>Bei Arbeitern, Angestellten oder Auszubildenden ist dies also Tag des Eintritts in die versicherungspflichtige Besch\u00e4ftigung.<\/p>\n<p>Im Fall des freiwilligen Beitritts zur gesetzlichen Krankenversicherung gem. \u00a7 9 SGB V beginnt die Mitgliedschaft gem. \u00a7 188 Abs. 1, 3 SGB V grunds\u00e4tzlich mit dem Tage des Beitritts, also der schriftlichen Anmeldung bei der Krankenkasse.<\/p>\n<p>Wenn der bisher Pflichtversicherte sich freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung weiter versichern m\u00f6chte, weil die Versicherungspflicht aus irgendeinem Grund entfallen ist, (sogenannte Weiterversicherung) schlie\u00dft sich die freiwillige Mitgliedschaft gem. \u00a7 188 Abs. 2 SGB V unmittelbar an das Ende der vorherigen Pflichtversicherung an.<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass auch die Beitragspflicht (\u00a7\u00a7 223 Abs. 1, 240 SGB V unmittelbar einsetzt. Es wird damit verhindert, dass Versicherungsberechtigte die dreimonatige Erkl\u00e4rungsfrist des \u00a7 9 Abs. 2 SGB V alleine deshalb bis zum Ende ausnutzen, um Beitr\u00e4ge zu sparen.<\/p>\n<p>Oftmals kommt es auch vor, dass sich gesetzliche Krankenversicherungen weigern, bestimmte Personen zu versichern.<\/p>\n<p>[notice]Sollten Sie ein sozialrechtliches Problem haben oder von Ihrer Krankenkasse benachteiligt worden sein, unterst\u00fctzen wir Sie gerne bei der Durchsetzung Ihrer Interessen. F\u00fcr ein Angebot senden Sie uns gerne eine Email an info@mth-partner.de oder rufen uns an unter 0221 &#8211; 80187670[\/notice]<\/p>\n<p>In dem oben genannten Fall des Sozialgerichts Oldenburg hatte dieses dar\u00fcber zu entscheiden, ob die Kl\u00e4gerin pflichtversichert in der gesetzlichen Krankenversicherung war oder ob die Kl\u00e4gerin Hilfe zur Gesundheit im Rahmen Ihres Bezuges von SGB XII h\u00e4tte erhalten m\u00fcssen.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Hintergrund_des_Falls\"><\/span>Hintergrund des Falls<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Die 1959 geborene Kl\u00e4gerin bezog Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII. Da sie ihre eigenen Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln konnte, wurde ein gesetzlicher Betreuer f\u00fcr sie bestellt, der unter anderem f\u00fcr Gesundheits- und Rechtsangelegenheiten zust\u00e4ndig war. Die Stadt E \u00fcbernahm bisher auch die Behandlungskosten der Kl\u00e4gerin im Rahmen der Hilfe zur Gesundheit. Ab dem 01.11.2010 erkl\u00e4rten sich die Eltern der Kl\u00e4gerin bereit, ihren Lebensunterhalt zu tragen, wodurch die Stadt E die Sozialhilfeleistungen einstellte. Daraufhin beantragte die Kl\u00e4gerin ihre Aufnahme in die gesetzliche Krankenversicherung.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Antrag_auf_Aufnahme_in_die_gesetzliche_Krankenversicherung\"><\/span>Antrag auf Aufnahme in die gesetzliche Krankenversicherung<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Nachdem die Eltern der Kl\u00e4gerin ihre Unterst\u00fctzung aufgrund finanzieller Schwierigkeiten einstellen mussten, beantragte die Kl\u00e4gerin erneut Grundsicherung, die ihr ab dem 01.12.2010 gew\u00e4hrt wurde. Die Krankenkasse lehnte jedoch den Antrag der Kl\u00e4gerin auf Aufnahme in die gesetzliche Krankenversicherung ab, da sie argumentierte, dass die Unterbrechung des Bezugs von Grundsicherungsleistungen f\u00fcr die Kl\u00e4gerin zu kurz gewesen sei, um eine Pflichtversicherung gem\u00e4\u00df \u00a7 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V zu begr\u00fcnden. Die Beklagte sah darin den Versuch, die Leistungspflicht des Sozialhilfetr\u00e4gers zu umgehen.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Entscheidung_des_Sozialgerichts_Oldenburg\"><\/span>Entscheidung des Sozialgerichts Oldenburg<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Das Sozialgericht Oldenburg folgte der Kl\u00e4gerin und entschied, dass die Krankenkasse verpflichtet sei, sie in die gesetzliche Krankenversicherung aufzunehmen. Nach \u00a7 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V sind Personen versicherungspflichtig, die keinen anderen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall haben und zuletzt gesetzlich versichert waren. Da die Kl\u00e4gerin vor November 2010 durch die Grundsicherung und Hilfe zur Gesundheit abgesichert war und dieser Schutz ab 01.11.2010 entfiel, wurde sie pflichtversichert. Dies galt ebenso f\u00fcr die Pflegeversicherung nach \u00a7 20 Abs. 1 SGB XI.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Ausschlusstatbestande_und_Urteil\"><\/span>Ausschlusstatbest\u00e4nde und Urteil<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Der Ausschlusstatbestand des \u00a7 5 Abs. 8a SGB V, wonach eine Unterbrechung der Sozialhilfe von weniger als einem Monat die Versicherungspflicht ausschlie\u00dft, traf auf die Kl\u00e4gerin nicht zu, da die Unterbrechung genau einen Monat dauerte. Das Gericht betonte, dass die Versicherungspflicht nach dem eindeutigen Wortlaut des Gesetzes bei einer mindestens einmonatigen Unterbrechung eintritt. Eine erweiternde Auslegung, die zu einer Ablehnung der Versicherungspflicht f\u00fchren k\u00f6nnte, sah das Gericht nicht als notwendig an. Die Beklagte wurde somit verpflichtet, die Kl\u00e4gerin in die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung aufzunehmen.<\/p>\n<p>Quelle: Sozialgericht Oldenburg<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mth-partner.de\/leistungen-rechtsanwalt-koeln\/sozialrecht\/\">Rechtsanw\u00e4lte in K\u00f6ln beraten und vertreten Sie im Sozialrecht.<\/a><\/p>\n<p><b>Wichtiger Hinweis:<\/b> Der Inhalt dieses Beitrages ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Die Komplexit\u00e4t und der st\u00e4ndige Wandel der behandelten Materie machen es jedoch erforderlich, Haftung und Gew\u00e4hr auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Wenn Sie rechtliche Beratung ben\u00f6tigen, rufen Sie uns unverbindlich unter der Rufnummer 0221 &#8211; 80187670 an oder schicken uns eine Email an info@mth-partner.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In certain cases, there may be a conflict between the health insurance company and the service provider, for example the social welfare office. This is particularly the case if the health insurance company is of the opinion that the service provider is liable for the patient.<\/p>","protected":false},"author":4,"featured_media":11739,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38],"tags":[2504,2505,2523],"class_list":["post-2999","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-erbrecht-anwalt","tag-krankenkasse-verklagen","tag-rechtsanwalt-koeln-krankenversicherungsrecht","tag-rechtsanwalt-koeln-sozialversicherungsrecht"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Krankenversicherungsrecht: Verweigerung der Pflichtversicherung durch die gesetzliche Krankenkasse wegen angeblichen Vorrangs des SGB XII<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Das SG Oldenburg zum Verh\u00e4ltnis der gesetzlichen 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