{"id":47,"date":"2011-02-13T11:02:33","date_gmt":"2011-02-13T11:02:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mth-partner.de\/rechtsanwaltsblog\/?p=47"},"modified":"2025-10-28T10:35:25","modified_gmt":"2025-10-28T10:35:25","slug":"ordnungsrecht-glasverbot-zum-kolner-karneval-rechtswidrig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mth-partner.de\/en\/regulatory-law-glass-ban-at-koln-carnival-unlawful\/","title":{"rendered":"Regulatory law: Glass ban for Cologne carnival unlawful"},"content":{"rendered":"<p><strong>Verwaltungsgericht K\u00f6ln, 16. September 2010, Az.: 20 K 441\/10 und 20 K 525\/10<\/strong><\/p>\n<p>Bei Gro\u00dfversammlungen und \u00f6ffentlichen Veranstaltungen ist durch die Ordnungsbeh\u00f6rden und die Polizei im Einzelfall zu pr\u00fcfen, ob eine Gef\u00e4hrdung oder St\u00f6rung der \u00f6ffentlichen Sicherheit vorliegt (bzw. vorliegen k\u00f6nnte).<\/p>\n<p>GlasMa\u00dfgeblich f\u00fcr die Frage, ob und wie gegen Gef\u00e4hrdungen der \u00f6ffentlichen Sicherheit einzuschreiten ist, ist die in jedem Einzelfall zu erstellende Gefahrenprognose. Vorbeugende Verbote, Auflagen und \u00c4hnliches setzen voraus, dass nach den zur Zeit des Erlasses der Verf\u00fcgung erkennbaren Umst\u00e4nden die \u00f6ffentliche Sicherheit bei Durchf\u00fchrung der Veranstaltung konkret gef\u00e4hrdet ist. Dabei sind entsprechende Gef\u00e4hrdungstatbest\u00e4nde heranzuziehen.<\/p>\n<div class=\"flex max-w-full flex-col flex-grow\">\n<div class=\"min-h-[20px] text-message flex w-full flex-col items-end gap-2 whitespace-normal break-words [.text-message+&amp;]:mt-5\" dir=\"auto\" data-message-author-role=\"assistant\" data-message-id=\"996fc492-2c94-4f5b-b9a9-6a1e4a8a4cec\">\n<div class=\"flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]\">\n<div class=\"markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light\">\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Hintergrund_des_Glasverbots_in_Koln\"><\/span>Hintergrund des Glasverbots in K\u00f6ln<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2010 verh\u00e4ngten die Ordnungsbeh\u00f6rden der Stadt K\u00f6ln ein Verbot f\u00fcr das Mitf\u00fchren und Benutzen von Glasbeh\u00e4ltnissen in bestimmten Stadtteilen, darunter die Altstadt, S\u00fclz und die K\u00f6lner Ringe. Dieses sogenannte \u201eGlasverbot\u201c sollte w\u00e4hrend des K\u00f6lner Karnevals die Sicherheit erh\u00f6hen, indem es Gef\u00e4hrdungen durch Glasbruch minimiert. Die Ma\u00dfnahme wurde per Allgemeinverf\u00fcgung und durch Einzelverf\u00fcgungen umgesetzt. Kioskbesitzer, die von dieser Regelung betroffen waren, erhoben Klage vor den Verwaltungsgerichten, da sie das Verbot als unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig empfanden. Es folgte ein Eilverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen sowie parallel laufende Klagen vor dem Verwaltungsgericht (VG) K\u00f6ln.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Eilverfahren_vor_dem_Oberverwaltungsgericht_NRW\"><\/span>Eilverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht NRW<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Im Eilverfahren entschied das OVG im Fr\u00fchjahr 2010 zugunsten der Stadt K\u00f6ln, ohne jedoch eine endg\u00fcltige rechtliche Kl\u00e4rung herbeizuf\u00fchren. Das Gericht f\u00fchrte aus, dass das Glasverbot zumindest nicht ungeeignet sei, um Gef\u00e4hrdungen durch Glasbruch zu verhindern. Es betonte, dass im Rahmen einer Interessenabw\u00e4gung der Schutz der \u00f6ffentlichen Sicherheit Vorrang habe. Das OVG lie\u00df die grunds\u00e4tzlichen rechtlichen Fragen jedoch offen und verwies darauf, dass eine ausf\u00fchrliche Pr\u00fcfung der Klagen vor den Verwaltungsgerichten erfolgen m\u00fcsse.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Entscheidung_des_Verwaltungsgerichts_Koln\"><\/span>Entscheidung des Verwaltungsgerichts K\u00f6ln<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Das Verwaltungsgericht K\u00f6ln nahm eine detaillierte rechtliche Pr\u00fcfung vor und entschied, dass das Glasverbot rechtswidrig sei. Das Gericht stellte fest, dass das Gefahrenabwehrrecht rein vorsorgende Ma\u00dfnahmen nicht zulasse, wenn keine konkrete Gefahr vorliege. Allein das Mitf\u00fchren und Benutzen von Glasbeh\u00e4ltern stelle keine Gefahr im Sinne des Gefahrenabwehrrechts dar, da diese an sich nicht gef\u00e4hrlich seien. Eine Gefahr entstehe erst durch rechtswidriges oder strafbares Verhalten, wie etwa Sachbesch\u00e4digung oder K\u00f6rperverletzung. Zudem betreffe das Verbot eine Vielzahl von Personen, die sich aller Wahrscheinlichkeit nach ordnungsgem\u00e4\u00df verhalten w\u00fcrden.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Fazit_und_Auswirkungen_auf_zukunftige_Rechtsfragen\"><\/span>Fazit und Auswirkungen auf zuk\u00fcnftige Rechtsfragen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Das Urteil des Verwaltungsgerichts K\u00f6ln hob hervor, dass pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen zur Gefahrenabwehr nur bei einer konkreten Gefahrenlage zul\u00e4ssig seien. Die pauschale Annahme, dass das Mitf\u00fchren von Glasbeh\u00e4ltern zwangsl\u00e4ufig zu Gef\u00e4hrdungen f\u00fchre, reiche nicht aus, um ein Verbot zu rechtfertigen. Dieses Urteil k\u00f6nnte Auswirkungen auf k\u00fcnftige Ma\u00dfnahmen der Gefahrenabwehr haben, insbesondere im Hinblick auf Veranstaltungen wie den K\u00f6lner Karneval, wo \u00e4hnliche Sicherheitsma\u00dfnahmen erneut zur Debatte stehen k\u00f6nnten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Quelle: Verwaltungsgericht K\u00f6ln<\/p>\n<p><b>Wichtiger Hinweis:<\/b> Der Inhalt dieses Beitrages ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Die Komplexit\u00e4t und der st\u00e4ndige Wandel der behandelten Materie machen es jedoch erforderlich, Haftung und Gew\u00e4hr auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Wenn Sie rechtliche Beratung ben\u00f6tigen, rufen Sie uns unverbindlich unter der Rufnummer 0221 &#8211; 80187670 an oder schicken uns eine Email an info@mth-partner.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verwaltungsgericht K\u00f6ln, 16. 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