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§ 1 AGG

Arbeitsrecht: Bundesarbeitsgericht zur Diskriminierung eines HIV-Infizierten Arbeitnehmers

Ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts über die mögliche Benachteiligung eines wegen einer HIV-Infizierung behinderten Arbeitnehmers durch die Kündigung des Arbeitgebers. Eine solche Kündigung ist insbesondere dann benachteiligend, wenn der Arbeitnehmer durch Umstellung des Arbeitsplatzes trotz seiner Behinderung gefahrlos beschäftigt werden könnte.

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Arbeitsrecht: Widersprüchliche Auskünfte gegenüber einem Arbeitnehmer bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses können Indiz für eine Benachteiligung sein.

Bei der Kündigung eines Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber sollte der Arbeitgeber darauf achten, dass er gegenüber dem Arbeitnehmer keine widersprüchlichen Angaben macht. Das kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass dem Arbeitnehmer Schadensersatzansprüche gegen den Arbeitgeber zustehen.

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Arbeitsrecht: Geschlechtsbezogene Stellenanzeige verstößt gegen § 7 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes („AGG“)

Um sich vor Schadensersatzklagen von abgelehnten Bewerbern zu schützen, sollten Arbeitgeber darauf achten, dass die von Ihnen veröffentlichten Stellenanzeigen nicht dazu geeignet sind, eine bestimmte Bevölkerungsgruppe zu benachteiligen. Mittlerweile gibt es viele Personen, welche sich darauf spezialisiert haben, solche Anzeigen zu suchen und bei Ablehnung wegen angeblicher Benachteiligung auf Schadensersatz zu klagen.

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