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Rechtsanwalt Köln Abofalle

Schulrecht: Cybermobbing in sozialen Netzwerken und schulrechtliche Auswirkungen

VGH Baden-Württemberg, Beschluss v. 12.05.2011, Az.: 9 S 1056/11Banner4Das Cybermobbing im Internet (z. B. über die im Internet verfügbaren sozialen Netzwerke wie z. B. Facebook oder StudiVZ) beschäftigt die Gerichte immer öfter.Insbesondere Jungen werden in zunehmendem Maße Opfer dieser modernen Art des Prangers und sind Bloßstellungen in und außerhalb der Schule ausgesetzt.Da allerdings die meisten Einträge in die sozialen Netzwerke außerhalb der Schulzeit erfolgen, stellt sich oftmals die Frage, inwiefern die Schule Maßnahmen gegen das Cybermobbing durchführen kann.In NRW sind die rechtlichen Grundlagen des Schulwesens in NRW
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Zivilrecht: Weiteres interessantes Urteil im Bereich von Abofallen

Viele angeblich freie Dienste, welche Nutzer im Internet in Anspruch nehmen, stellen sich im nachhinein als kostenpflichtig heraus (Abofallen). Der Gesetzgeber und die Rechtsprechung haben in der Vergangenheit mit neuen Regelungen oder Urteilen versucht, diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Leider kommt es dennoch immer wieder zu derartigen Fällen.

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Vertragsrecht: Verhalten bei Abofallen im Internet bzw. bei Handybenutzung

Viele Internetnutzer werden über kurz oder lang Opfer sogenannter Abofallen. Scheinbar kostfreie Angebote stellen sich im Nachhinein als kostenpflichtig heraus und auf einmal soll der Nutzer einen hohen Betrag für die Nutzung des Angebotes bezahlen. Dies sollte aber nicht widerpruchslos hingenommen werden.

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Schadensersatzrecht: Anwalt zu Schadensersatz wegen Abofalle verurteilt

Amtsgericht Osnabrück, 19.10.2010, Az.: 66 C 83/10 (1)Abofallen sind mittlerweile ein weit verbreitetes Phänomen im Internet. Dabei werden unterschiedlichste Dienste angeboten, zu deren Nutzung sich die jeweiligen Kunden auf der Anbieterseite registrieren müssen. Die angebotenen Dienste umfassen dabei z. B. Routenplaner, „Gratis“-SMS, Intelligenztests, Eintragung der Nutzerwebsite in Suchmaschinen, Suchmaschinenoptimierung, Ahnenforschung, Softwarenutzung etc.Die Betreiber dieser Abofallen arbeiten grundsätzlich mit der Angst der Nutzer, tatsächlich einen zur Zahlung verpflichtenden Vertrag abgeschlossen zu haben. Zu diesem Zwecke erwecken die jeweiligen Webseiten einen vordergründig kostenlosen Eindruck, dann wird allerdings entweder in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, auf einer Unterseite oder versteckt
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