Deutsche Staatsangehörigkeit prüfen - kostenloser Online-Check

Finden Sie in nur 2 Minuten heraus, ob Sie Anspruch auf einen deutschen Pass haben - durch Abstammung (§ 4 StAG), Erklärung (§ 5 StAG, Frist 19. August 2031), Wiedergutmachung (Art. 116 Abs. 2 GG) oder Ermessenseinbürgerung (§ 14 StAG).

✔ Kostenlos & unverbindlich
Die Prüfung ist für Sie vollständig kostenfrei. Es entstehen keine Kosten und keine Verpflichtungen.

✔ Vertraulich & DSGVO-konform
Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt, nicht an Dritte weitergegeben und ausschließlich für Ihre Falleinschätzung verwendet.

✔ Anwaltliche Ersteinschätzung statt Generator
Sie erhalten eine fundierte juristische Einordnung – geprüft von einem auf Staatsangehörigkeitsrecht spezialisierten Rechtsanwalt, nicht von einem anonymen Online-Generator.

 

Wer sollte diesen Online-Check nutzen?

Dieser kostenlose Online-Check richtet sich an Personen mit deutschen Vorfahren, die im Ausland leben und prüfen möchten, ob sie möglicherweise bereits deutsche Staatsangehörige sind oder einen rechtlichen Anspruch auf Einbürgerung haben.

Das Tool fragt strukturiert die entscheidenden Punkte ab, die nach deutschem Staatsangehörigkeitsrecht (StAG) für die Beurteilung Ihres Falls maßgeblich sind:

  • Welcher Vorfahre war deutscher Staatsangehöriger (Eltern, Großeltern, Urgroßeltern)?
  • Wann und wo wurden Sie geboren?
  • Waren Ihre Eltern bei Ihrer Geburt verheiratet?
  • Hat ein Vorfahre seine deutsche Staatsangehörigkeit verloren — etwa durch Einbürgerung im Ausland, durch Eheschließung vor dem 1. April 1953 oder durch die sogenannte Zehnjahresregel des § 21 RuStAG (Auswanderung vor 1904)?
  • Liegt eine NS-Verfolgung in Ihrer Familiengeschichte vor (1933–1945)?

Auf dieser Grundlage prüft das Tool, welche der folgenden Rechtsgrundlagen für Sie infrage kommen kann:

  • § 4 StAG — Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch Abstammung
  • § 5 StAG — Erwerb durch Erklärung bei früherer geschlechtsbedingter Benachteiligung (Frist: 19. August 2031)
  • Art. 116 Abs. 2 GG in Verbindung mit § 15 StAG — Wiedergutmachung bei NS-Verfolgung (keine Frist)
  • § 14 StAG — Ermessenseinbürgerung bei enger Verbundenheit mit Deutschland
  • § 13 StAG — Wiedereinbürgerung ehemaliger Deutscher

Sie suchen nicht den Online-Check, sondern den vollständigen Rechtsleitfaden?

Lesen Sie unseren ausführlichen Leitfaden zur deutschen Staatsangehörigkeit durch Abstammung — dort finden Sie alle Rechtsgrundlagen, Fristen, Stichtage und Fallbeispiele im Detail. Diese Seite hier dient ausschließlich der schnellen Online-Vorprüfung.

Online-Check starten - alle Angaben bleiben vertraulich

Beantworten Sie die folgenden Fragen so genau wie möglich. Bei Unsicherheit wählen Sie „Ich weiß es nicht” – unser juristisches Team kann fehlende Informationen anschließend gemeinsam mit Ihnen klären, etwa durch Recherche in deutschen Archiven oder Konsularunterlagen.

 
German Citizenship Eligibility Check DE (#15)

Dieses Ergebnis stellt eine automatisierte, unverbindliche Ersteinschätzung dar und basiert ausschließlich auf den von Ihnen eingegebenen Informationen.

Es handelt sich nicht um eine Rechtsberatung und es ersetzt keine individuelle anwaltliche Beratung.

Durch die Nutzung dieses Tools wird kein Mandatsverhältnis begründet.

Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Ihr Fall erfordert eine weitergehende Prüfung.

Auf Grundlage Ihrer Angaben konnte kein eindeutiger automatischer Anspruch auf die deutsche Staatsangehörigkeit durch Abstammung festgestellt werden. Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass eine Einbürgerung ausgeschlossen ist. Nach § 14 StAG (Ermessenseinbürgerung) kann eine Einbürgerung in Betracht kommen, wenn eine enge Verbundenheit mit Deutschland nachgewiesen werden kann, etwa durch deutsche Sprachkenntnisse, regelmäßige Aufenthalte, familiäre Bindungen oder kulturelles Engagement.

Es handelt sich hierbei nicht um einen Rechtsanspruch, sondern um eine behördliche Ermessensentscheidung. Gleichwohl stellt dies einen realen gesetzlichen Weg zur deutschen Staatsangehörigkeit dar.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Kontaktdaten, damit unser juristisches Team Ihre individuelle Situation prüfen kann.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Auf Grundlage Ihrer Angaben hat Ihre Mutter vor Ihrer Geburt die Staatsangehörigkeit eines anderen Landes angenommen oder ihre deutsche Staatsangehörigkeit auf andere Weise verloren (z. B. durch Eheschließung mit einem Nichtdeutschen vor dem 1. April 1953). Nach deutschem Staatsangehörigkeitsrecht führt dies grundsätzlich zum Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit und unterbricht die Abstammungskette.

Es bestehen jedoch wichtige Ausnahmen:

1. Art. 116 Abs. 2 GG (NS-Verfolgung)
Wurde Ihre Mutter (oder deren Vorfahren) zwischen 1933 und 1945 aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen aus Deutschland verfolgt und zur Flucht gezwungen, kann ein Anspruch auf Wiedereinbürgerung bestehen.

2. § 5 StAG (Erwerb durch Erklärung)
Hat Ihre Mutter ihre deutsche Staatsangehörigkeit durch Eheschließung mit einem ausländischen Staatsangehörigen vor dem 1. April 1953 verloren, kann unter Umständen ein Anspruch auf Erwerb der Staatsangehörigkeit durch Erklärung bestehen (Frist: 19. August 2031).

3. § 14 StAG (Ermessenseinbürgerung)
Unabhängig davon kann eine Einbürgerung im Ermessen der Behörden möglich sein, wenn eine enge Verbundenheit mit Deutschland nachgewiesen werden kann.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Kontaktdaten, damit unser juristisches Team Ihren individuellen Fall prüfen kann.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Die Feststellung, ob und wann Ihre Mutter die Staatsangehörigkeit eines anderen Landes angenommen hat, ist der entscheidende Schritt in diesem Verfahren. Erfolgt die Einbürgerung vor Ihrer Geburt, kann dies die deutsche Staatsangehörigkeitskette unterbrochen haben.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Angaben, damit unser juristisches Team die entsprechenden historischen Unterlagen prüfen kann. Selbst wenn eine Einbürgerung erfolgt ist, können Art. 116 Abs. 2 GG oder § 14 StAG unter Umständen dennoch einen rechtlichen Weg eröffnen.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Gute Nachrichten!

Da Sie nach dem 1. Januar 1975 geboren wurden und Ihre Mutter zum Zeitpunkt Ihrer Geburt deutsche Staatsangehörige war und keine andere Staatsangehörigkeit angenommen hatte, haben Sie gemäß § 4 StAG die deutsche Staatsangehörigkeit automatisch mit Geburt erworben.

Sie müssen diese nicht „beantragen“, sondern lediglich ein Staatsangehörigkeitsfeststellungsverfahren durchführen, um Ihre deutsche Staatsangehörigkeit offiziell bestätigen zu lassen und anschließend einen deutschen Reisepass zu erhalten.

Hinweis: Seit dem 27. Juni 2024 ist die doppelte Staatsangehörigkeit uneingeschränkt zulässig. Sie müssen Ihre bisherige Staatsangehörigkeit daher nicht aufgeben.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Kontaktdaten. Unser juristisches Team begleitet Sie gerne durch das weitere Verfahren.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Gute Nachrichten.

Nach der früheren Rechtslage konnten deutsche Mütter die Staatsangehörigkeit bei ehelicher Geburt vor 1975 grundsätzlich nicht an ihre Kinder weitergeben. Nach der heutigen Regelung des § 5 StAG haben Sie jedoch einen gesetzlichen Anspruch auf Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch Erklärung.

Seit dem 27. Juni 2024 ist die doppelte Staatsangehörigkeit uneingeschränkt zulässig. Sie müssen Ihre derzeitige Staatsangehörigkeit daher nicht aufgeben.

Wichtig: Dieses Erklärungsrecht ist bis zum 19. August 2031 befristet.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Angaben, damit wir das Verfahren für Sie einleiten können.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Gute Nachrichten!

Da Ihre Eltern zum Zeitpunkt Ihrer Geburt nicht miteinander verheiratet waren, findet die frühere gesetzliche Einschränkung, wonach deutsche Mütter bei ehelicher Geburt vor 1975 die Staatsangehörigkeit nicht weitergeben konnten, auf Ihren Fall keine Anwendung.

Ihre deutsche Mutter hat Ihnen die deutsche Staatsangehörigkeit daher automatisch mit Geburt übertragen.

Hinweis: Seit dem 27. Juni 2024 ist die doppelte Staatsangehörigkeit uneingeschränkt zulässig. Sie müssen Ihre derzeitige Staatsangehörigkeit nicht aufgeben.

You need to undergo a Determination of Citizenship procedure. Please submit your details below.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Da Sie vor dem Inkrafttreten des Grundgesetzes am 24. Mai 1949 geboren wurden, fällt Ihr Fall nicht unter die regulären Erklärungsregelungen des § 5 StAG zur Beseitigung früherer geschlechtsbedingter Benachteiligungen.

Gleichwohl können für Sie und Ihre Abkömmlinge weiterhin folgende Möglichkeiten bestehen:

1. § 14 StAG (Ermessenseinbürgerung)
Eine Einbürgerung kann im Ermessen der zuständigen Behörde erfolgen, wenn eine enge Verbundenheit mit Deutschland nachgewiesen werden kann.

2. Art. 116 Abs. 2 GG (Wiedergutmachung bei NS-Verfolgung)
Sofern Ihre Familie zwischen 1933 und 1945 aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen verfolgt wurde, kann ein Anspruch auf Wiedererwerb der deutschen Staatsangehörigkeit bestehen.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Angaben, damit wir eine vertiefte rechtliche Prüfung Ihres Falls vornehmen können.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Gute Nachrichten!

Da Ihre Eltern zum Zeitpunkt Ihrer Geburt nicht miteinander verheiratet waren, hat Ihre deutsche Mutter Ihnen die deutsche Staatsangehörigkeit automatisch mit Geburt übertragen – unabhängig von Ihrem Geburtsdatum. Die frühere Einschränkung betraf ausschließlich Kinder, die in einer Ehe geboren wurden.

Hinweis: Seit dem 27. Juni 2024 ist die doppelte Staatsangehörigkeit uneingeschränkt zulässig. Sie müssen Ihre derzeitige Staatsangehörigkeit daher nicht aufgeben.

Zur offiziellen Bestätigung ist ein Staatsangehörigkeitsfeststellungsverfahren erforderlich.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Angaben, damit wir das Verfahren für Sie einleiten können.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Auf Grundlage Ihrer Angaben hat Ihr Vater vor Ihrer Geburt die Staatsangehörigkeit eines anderen Landes angenommen oder seine deutsche Staatsangehörigkeit auf andere Weise verloren. Nach deutschem Staatsangehörigkeitsrecht führt dies grundsätzlich zum Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit und unterbricht die Abstammungskette.

Es bestehen jedoch wichtige Ausnahmen:

1. Art. 116 Abs. 2 GG (Wiedergutmachung bei NS-Verfolgung)
Wurde Ihr Vater (oder dessen Vorfahren) zwischen 1933 und 1945 aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen verfolgt und zur Flucht gezwungen, kann ein Anspruch auf Wiedererwerb der deutschen Staatsangehörigkeit bestehen.

2. § 14 StAG (Ermessenseinbürgerung)
Auch ohne Verfolgung kann eine Einbürgerung im Ermessen der zuständigen Behörde möglich sein, wenn eine enge Verbundenheit mit Deutschland nachgewiesen werden kann.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Angaben, damit wir Ihren Fall rechtlich prüfen können.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Die Feststellung, ob und wann Ihr Vater die Staatsangehörigkeit eines anderen Landes angenommen hat, ist der entscheidende Schritt in diesem Verfahren. Erfolgt die Einbürgerung vor Ihrer Geburt, kann dies die deutsche Staatsangehörigkeitskette unterbrochen haben.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Angaben, damit unser juristisches Team die entsprechenden Sachverhalte prüfen und Sie bei der weiteren Klärung unterstützen kann. Selbst wenn eine Einbürgerung erfolgt ist, können Art. 116 Abs. 2 GG oder § 14 StAG unter Umständen dennoch einen rechtlichen Weg eröffnen.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Gute Nachrichten!

Da Sie ehelich geboren wurden und Ihr Vater zum Zeitpunkt Ihrer Geburt deutscher Staatsangehöriger war und keine andere Staatsangehörigkeit angenommen hatte, haben Sie gemäß § 4 StAG die deutsche Staatsangehörigkeit automatisch mit Geburt erworben.

In der Regel ist lediglich ein formelles Staatsangehörigkeitsfeststellungsverfahren erforderlich, um den Erwerb offiziell bestätigen zu lassen.

Hinweis: Seit dem 27. Juni 2024 ist die doppelte Staatsangehörigkeit uneingeschränkt zulässig. Sie müssen Ihre derzeitige Staatsangehörigkeit daher nicht aufgeben.

Please submit your details below.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Gute Nachrichten!

Da Sie nach dem 1. Juli 1993 geboren wurden, können deutsche Väter die Staatsangehörigkeit auch an außerhalb einer Ehe geborene Kinder weitergeben, sofern die rechtliche Vaterschaft nach deutschem Recht wirksam festgestellt wurde (z. B. durch Vaterschaftsanerkennung oder Einleitung eines gerichtlichen Verfahrens vor Vollendung des 23. Lebensjahres).

Sie haben die deutsche Staatsangehörigkeit daher automatisch mit Geburt erworben.

Hinweis: Seit dem 27. Juni 2024 ist die doppelte Staatsangehörigkeit uneingeschränkt zulässig. Sie müssen Ihre derzeitige Staatsangehörigkeit nicht aufgeben.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Angaben.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Gute Nachrichten.

Nach der früheren Rechtslage konnten unverheiratete deutsche Väter die Staatsangehörigkeit nicht an Kinder weitergeben, die vor dem 1. Juli 1993 geboren wurden. Nach der heutigen Regelung des § 5 StAG haben Sie jedoch einen gesetzlichen Anspruch auf Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch Erklärung.

Seit dem 27. Juni 2024 ist die doppelte Staatsangehörigkeit uneingeschränkt zulässig. Sie müssen Ihre derzeitige Staatsangehörigkeit daher nicht aufgeben.

Wichtig: Dieses Erklärungsrecht ist bis zum 19. August 2031 befristet.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Angaben, damit wir das Verfahren für Sie einleiten können.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Da Sie vor dem Inkrafttreten des Grundgesetzes am 24. Mai 1949 außerhalb einer Ehe von einem deutschen Vater geboren wurden, fällt Ihr Fall nicht unter die regulären Erklärungsregelungen des § 5 StAG.

Gleichwohl können folgende Möglichkeiten in Betracht kommen:

1. § 14 StAG (Ermessenseinbürgerung)
Eine Einbürgerung kann im Ermessen der zuständigen Behörde erfolgen, sofern eine enge Verbundenheit mit Deutschland nachgewiesen werden kann.

2. Art. 116 Abs. 2 GG (Wiedergutmachung bei NS-Verfolgung)
Sofern Ihre Familie zwischen 1933 und 1945 aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen verfolgt wurde, kann ein Anspruch auf Wiedererwerb der deutschen Staatsangehörigkeit bestehen.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Angaben, damit wir Ihren Fall im Detail prüfen können.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Ausgezeichnete Nachrichten!

Da mindestens ein Elternteil zum Zeitpunkt Ihrer Geburt noch deutscher Staatsangehöriger war, haben Sie die deutsche Staatsangehörigkeit automatisch mit Geburt erworben. Frühere geschlechtsbezogene Einschränkungen sind in Ihrem Fall nicht relevant.

Hinweis: Seit dem 27. Juni 2024 ist die doppelte Staatsangehörigkeit uneingeschränkt zulässig. Sie müssen Ihre derzeitige Staatsangehörigkeit daher nicht aufgeben.

Es ist lediglich ein formelles Staatsangehörigkeitsfeststellungsverfahren erforderlich.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Angaben, damit wir das Verfahren für Sie einleiten können.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Wenn beide Elternteile vor Ihrer Geburt die Staatsangehörigkeit eines anderen Landes angenommen oder ihre deutsche Staatsangehörigkeit auf andere Weise verloren haben, ist die deutsche Staatsangehörigkeitskette grundsätzlich unterbrochen.

Es bestehen jedoch wichtige Ausnahmen:

1. Art. 116 Abs. 2 GG (Wiedergutmachung bei NS-Verfolgung)
Wurden Ihre Eltern zwischen 1933 und 1945 aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen verfolgt und zur Flucht gezwungen, kann ein Anspruch auf Wiedererwerb der deutschen Staatsangehörigkeit bestehen.

2. § 5 StAG (Erwerb durch Erklärung)
Hat eine deutsche Mutter ihre Staatsangehörigkeit durch Eheschließung mit einem ausländischen Staatsangehörigen vor dem 1. April 1953 verloren, kann unter Umständen ein Anspruch auf Erwerb durch Erklärung bestehen (Frist: 19. August 2031).

3. § 14 StAG (Ermessenseinbürgerung)
Unabhängig davon kann eine Einbürgerung im Ermessen der zuständigen Behörde möglich sein, sofern eine enge Verbundenheit mit Deutschland nachgewiesen werden kann.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Angaben, damit wir Ihren Fall rechtlich prüfen können.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Leider gilt Folgendes:

Da Ihr Vorfahre Deutschland vor 1904 verlassen hat und sich innerhalb der ersten zehn Jahre im Ausland (und vor dem 1. Januar 1914) weder bei einem deutschen Konsulat registrieren ließ noch einen deutschen Reisepass beantragte oder verlängerte, verlor er nach der damaligen sogenannten „Zehnjahresregel“ (§ 21 RuStAG) seine deutsche Staatsangehörigkeit. Dadurch wurde die staatsangehörigkeitsrechtliche Abstammungskette grundsätzlich unterbrochen.

Dennoch kann § 14 StAG (Ermessenseinbürgerung) eine Möglichkeit darstellen, sofern Sie eine enge Verbundenheit mit Deutschland nachweisen können, etwa durch Sprachkenntnisse, regelmäßige Aufenthalte, familiäre Bindungen oder kulturelles Engagement. Es handelt sich hierbei nicht um einen Rechtsanspruch, jedoch um einen realen gesetzlichen Weg.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Angaben, damit wir Ihren Fall individuell prüfen können.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Ob Ihr Vorfahre seine Registrierung beim deutschen Konsulat aufrechterhalten oder seinen Reisepass verlängert hat, ist eine entscheidende Frage. Falls ja, greift die 10-Jahres-Regelung nicht und die Staatsangehörigkeitskette könnte intakt sein. Falls nein, ging die deutsche Staatsangehörigkeit verloren.

Unser Anwaltsteam kann bei der Recherche historischer Konsularunterlagen helfen. Darüber hinaus kann selbst bei Verlust der Staatsangehörigkeit § 14 StAG (Ermessenseinbürgerung) einen alternativen Weg eröffnen.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Angaben.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Sie können einen Anspruch auf Wiedereinbürgerung nach Art. 116 Abs. 2 GG haben.

Auch wenn Ihr Vorfahre vor der Geburt der nächsten Generation eine andere Staatsangehörigkeit angenommen oder die deutsche Staatsangehörigkeit verloren hat, greifen die üblichen Unterbrechungsregeln hier nicht, sofern der Verlust im Zusammenhang mit nationalsozialistischer Verfolgung stand. Nach deutschem Recht (Art. 116 Abs. 2 GG sowie § 15 StAG) haben Sie und Ihre Abkömmlinge einen Anspruch auf Wiedererwerb der deutschen Staatsangehörigkeit. Für diesen Anspruch besteht keine Frist.

Hinweis: Seit dem 27. Juni 2024 ist die doppelte Staatsangehörigkeit uneingeschränkt zulässig. Sie müssen Ihre derzeitige Staatsangehörigkeit daher nicht aufgeben.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Angaben, damit unser juristisches Team Sie durch das Verfahren begleiten kann.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Da Ihr deutscher Vorfahre vor der Geburt der nächsten Generation die Staatsangehörigkeit eines anderen Landes angenommen hat, hat er nach damaligem Recht grundsätzlich automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit verloren. Eine Weitergabe an die Kinder war damit nicht mehr möglich; die staatsangehörigkeitsrechtliche Abstammungskette wurde unterbrochen.

Gleichwohl kann § 14 StAG (Ermessenseinbürgerung) eine Option darstellen, sofern Sie eine enge Verbundenheit mit Deutschland nachweisen können (z. B. durch Sprachkenntnisse, regelmäßige Aufenthalte, familiäre Bindungen oder kulturelles Engagement).

Sollten besondere rechtliche Umstände vorliegen, übermitteln Sie uns bitte nachfolgend Ihre Angaben, damit wir Ihren Fall individuell prüfen können.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Ob Ihr Vorfahre vor der Geburt der nächsten Generation eine andere Staatsangehörigkeit angenommen hat, ist eine entscheidende Frage für die Beurteilung, ob die staatsangehörigkeitsrechtliche Abstammungskette fortbestand oder unterbrochen wurde.

Unser juristisches Team kann Sie bei der Prüfung historischer Einbürgerungsunterlagen unterstützen. Selbst wenn eine Einbürgerung erfolgt ist, können Art. 116 Abs. 2 GG (NS-Verfolgung) oder § 14 StAG (Ermessenseinbürgerung) unter Umständen dennoch einen rechtlichen Weg eröffnen.

Bitte übermitteln Sie uns nachfolgend Ihre Angaben, damit wir Ihren Fall eingehend prüfen können.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Sie könnten Anspruch auf Wiedereinbürgerung nach Artikel 116 Absatz 2 des Grundgesetz haben.

Auch wenn Ihr Elternteil die deutsche Staatsangehörigkeit verloren oder eine andere Staatsangehörigkeit angenommen hat, gilt: Wenn der Verlust im Zusammenhang mit nationalsozialistischer Verfolgung (1933–1945) stand, greift eine besondere Schutzregelung.

Nach Artikel 116 Absatz 2 GG sowie §15 Staatsangehörigkeitsgesetz haben Sie einen Rechtsanspruch auf Wiederherstellung der deutschen Staatsangehörigkeit. Für diesen Anspruch besteht keine Frist.

Wichtiger Hinweis:
Seit dem 27. Juni 2024 ist Mehrstaatigkeit vollständig erlaubt. Sie müssen Ihre aktuelle Staatsangehörigkeit nicht aufgeben.

Bitte übermitteln Sie uns Ihre Angaben, damit unser Rechtsteam Sie durch den weiteren Ablauf begleiten kann.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Leider wurde die Staatsangehörigkeitskette auf Elternebene unterbrochen, da Ihr Elternteil vor Ihrer Geburt eine andere Staatsangehörigkeit angenommen oder die deutsche Staatsangehörigkeit verloren hat — auch wenn die Staatsangehörigkeit Ihres Vorfahren zuvor noch intakt war.

Damit konnte die deutsche Staatsangehörigkeit nicht automatisch an Sie weitergegeben werden.

Es besteht jedoch weiterhin eine mögliche Option über §14 des Staatsangehörigkeitsgesetz (Ermessenseinbürgerung). Diese kommt in Betracht, wenn Sie nachweislich enge Bindungen zu Deutschland haben, zum Beispiel:

  • Deutschkenntnisse

  • Regelmäßige Aufenthalte in Deutschland

  • Familiäre Beziehungen

  • Kulturelles oder gesellschaftliches Engagement mit Deutschland

Bitte übermitteln Sie uns Ihre Angaben zur individuellen Prüfung Ihres Falls.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Das sind sehr gute Nachrichten! Beide Glieder Ihrer Abstammungskette scheinen intakt zu sein — Ihr deutscher Vorfahr hat seine Staatsangehörigkeit behalten, und auch Ihr Elternteil war zum Zeitpunkt Ihrer Geburt noch deutscher Staatsangehöriger.

Allerdings haben sich die deutschen Staatsangehörigkeitsregelungen im Laufe der Zeit mehrfach geändert — insbesondere:

  • die Reform von 1975 (Gleichstellung von Müttern bei der Weitergabe der Staatsangehörigkeit)

  • die Reform von 1993 (Anpassungen zur Vaterschaft bei nichtehelichen Kindern)

Deshalb muss unser Rechtsteam die konkreten Daten und familiären Umstände individuell prüfen, um festzustellen, welcher Rechtsweg in Ihrem Fall zutrifft:

  • §4 des Staatsangehörigkeitsgesetz (Abstammung)

  • §5 des Staatsangehörigkeitsgesetz (Erklärung bei früherer geschlechtsbezogener Benachteiligung)

  • oder ein anderer möglicher Anspruch

Bitte übermitteln Sie uns Ihre Angaben, damit wir Ihre Anspruchsberechtigung verbindlich prüfen können.


Ihr vorläufiges Ergebnis (unverbindlich)

Die Abstammungskette auf Vorfahrenebene scheint intakt zu sein — das ist ein positives Zeichen.

Nun muss jedoch geprüft werden, ob Ihr Elternteil zum Zeitpunkt Ihrer Geburt noch die deutsche Staatsangehörigkeit besaß.

Unser juristisches Team unterstützt Sie gerne bei der Klärung dieser Frage, insbesondere durch die Prüfung historischer Einbürgerungs- oder Verlusttatbestände. Selbst wenn Ihr Elternteil die Staatsangehörigkeit verloren haben sollte, können Artikel 116 Absatz 2 des Grundgesetz (bei NS-Verfolgung) oder §14 des Staatsangehörigkeitsgesetz (Ermessenseinbürgerung) unter Umständen dennoch einen möglichen Rechtsweg eröffnen.

Bitte übermitteln Sie uns Ihre Angaben, damit wir Ihren Fall individuell prüfen können.


Diese automatisierte Ersteinschätzung dient ausschließlich Informationszwecken. Sie beruht ausschließlich auf den vom Nutzer gemachten Angaben und stellt keine Rechtsberatung im Sinne der einschlägigen berufsrechtlichen Vorschriften dar.

Durch die Nutzung dieses Tools wird weder ein Mandat erteilt noch ein Mandatsverhältnis begründet. Eine rechtlich verbindliche Beurteilung setzt stets eine individuelle Prüfung sowie eine schriftliche Mandatierung voraus.

Für eine rechtlich belastbare Einschätzung Ihrer individuellen Situation empfehlen wir Ihnen, eine persönliche Beratung bei einem unserer qualifizierten Rechtsanwälte zu vereinbaren.

⭐⭐⭐⭐⭐ Google Bewertungen | ✓ 15+ Jahre Erfahrung | ✓ Spezialisiert seit 2010 | ✓ Kanzlei in Köln-Südstadt

Many thanks to Mr. Helmer Tieben for his outstanding support. Thanks to his professional approach, we won the case. He managed communication with the court perfectly and on time. You feel you are in excellent hands here. 5 stars!
 

So funktioniert der Online-Check - in 3 Schritten

Online-Fragebogen ausfüllen

Beantworten Sie strukturierte Fragen zu Abstammung, Geburtsdatum und familiären Umständen Ihrer Vorfahren.

Automatisierte Ersteinschätzung erhalten

Das Tool prüft Ihre Angaben gegen die einschlägigen Rechtsgrundlagen (§ 4, § 5, § 14 StAG, Art. 116 Abs. 2 GG, § 15 StAG) und zeigt sofort, welche Pfade in Ihrem Fall infrage kommen.

Persönliche Falleinschätzung anfordern

Wenn Sie die kostenlose individuelle Prüfung durch unser Anwaltsteam wünschen, übermitteln Sie uns Ihre Kontaktdaten. Wir melden uns innerhalb von 2 Werktagen mit einer konkreten Einschätzung Ihrer rechtlichen Optionen.

Helmer Tieben

Rechtsanwalt Helmer Tieben

Ich bin Helmer Tieben, LL.M. (International Tax), seit 2005 als Rechtsanwalt bei der Rechtsanwaltskammer Köln zugelassen. Ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht – insbesondere die Prüfung von Abstammungsansprüchen aus dem Ausland, Erklärungserwerb nach § 5 StAG und Wiedergutmachungseinbürgerungen nach Art. 116 Abs. 2 GG sowie § 15 StAG.

Mit meinem Team begleite ich Mandanten in über 30 Ländern bei der Prüfung, Antragstellung und gegebenenfalls dem Klageverfahren vor dem Bundesverwaltungsamt (BVA) in Köln. Falls Sie unsicher sind, ob Ihre Familiengeschichte einen Anspruch begründet, ist die kostenlose Online-Vorprüfung der erste Schritt – danach folgt eine individuelle Bewertung Ihres Falls.

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sowie über X: Helmer Tieben.
Linkedin: Helmer Tieben.

 

Online-Check zur deutschen Staatsangehörigkeit - Häufige Fragen

1. Wie zuverlässig ist dieser Online-Check?
Der Online-Check liefert eine strukturierte erste Einschätzung auf Basis der von Ihnen eingegebenen Informationen. Er deckt die wichtigsten Fallkonstellationen nach §§ 4, 5, 14 StAG sowie Art. 116 Abs. 2 GG ab. Eine rechtsverbindliche Beurteilung erfolgt jedoch erst nach individueller Prüfung Ihrer Familienunterlagen durch einen Rechtsanwalt — etwa von Geburtsurkunden, alten Reisepässen, Einbürgerungsbescheinigungen oder Persönenstandsregistereinträgen.

Nein. Der Online-Check zeigt lediglich, ob Anhaltspunkte für einen möglichen Anspruch bestehen. Die offizielle Bestätigung der deutschen Staatsangehörigkeit kann nur durch ein Staatsangehörigkeitsfeststellungsverfahren beim Bundesverwaltungsamt (BVA) in Köln erfolgen. Ihr Ergebnis aus diesem Tool ist eine Vorprüfung, die zeigt, ob ein solches Verfahren für Sie sinnvoll erscheint.

Sie benötigen idealerweise: Ihren Geburtsort und das Geburtsdatum, den Familienstand Ihrer Eltern bei Ihrer Geburt, Informationen zur deutschen Staatsangehörigkeit Ihrer Eltern oder Großeltern (oder Urgroßeltern) und gegebenenfalls Hinweise darauf, ob ein Vorfahre die deutsche Staatsangehörigkeit verloren hat (etwa durch Einbürgerung im Ausland oder durch Eheschließung vor 1953).
Das ist normal – gerade bei Vorfahren, die vor mehreren Generationen ausgewandert sind, fehlen oft Unterlagen. Wählen Sie in diesen Fällen die Option „Ich weiß es nicht”. Anschließend kann unser juristisches Team gemeinsam mit Ihnen die fehlenden Informationen recherchieren – etwa über deutsche Standesämter, Konsularunterlagen, das Bundesarchiv oder die Arolsen Archives.
Grundsätzlich gilt: Je weiter zurück der deutsche Vorfahre liegt, desto mehr Glieder der Abstammungskette müssen lückenlos nachgewiesen werden. Bei Großeltern muss belegt werden, dass die deutsche Staatsangehörigkeit ohne Unterbrechung an den Elternteil und dann an Sie weitergegeben wurde. Bei Urgroßeltern wird zusätzlich kritisch, ob die sogenannte Zehnjahresregel des § 21 RuStAG (Auswanderung vor 1904 ohne konsularische Registrierung) greift, die in vielen Fällen die Kette unterbricht. Eine ausführliche Erläuterung finden Sie in unserem Leitfaden zur Staatsangehörigkeit durch Abstammung.

Bis zum 19. August 2031 können Personen, die aufgrund früherer geschlechtsbedingter Diskriminierung im deutschen Staatsangehörigkeitsrecht keine Staatsangehörigkeit erwerben konnten (z. B. eheliche Kinder einer deutschen Mutter und eines ausländischen Vaters vor 1975, oder uneheliche Kinder eines deutschen Vaters vor 1993), die Staatsangehörigkeit durch Erklärung nach § 5 StAG erwerben. Nach diesem Stichtag ist dieser Weg endgültig geschlossen. Da das Verfahren mehrere Monate bis Jahre dauern kann, sollten Anträge bis spätestens 2028 vorbereitet werden.

In den allermeisten Fällen nein. Seit dem 27. Juni 2024 ist die doppelte Staatsangehörigkeit nach deutschem Recht uneingeschränkt zulässig. Auch beim Erwerb durch Erklärung (§ 5 StAG), Wiedergutmachungseinbürgerung (Art. 116 Abs. 2 GG, § 15 StAG) oder durch Feststellung der bestehenden Staatsangehörigkeit müssen Sie Ihre derzeitige Staatsangehörigkeit nicht aufgeben.

Der Online-Check ist vollständig kostenfrei. Erst wenn Sie eine individuelle anwaltliche Prüfung Ihres Falls wünschen, melden wir uns mit einem Vorschlag für die weitere Vorgehensweise und einer transparenten Honorarvereinbarung — entweder als Pauschale oder nach RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz). Eine erste Einschätzung Ihrer Optionen ist im Kontaktverfahren in der Regel kostenlos.

Ja. Viele Nutzer prüfen die Staatsangehörigkeit für einen Elternteil, ein Kind oder einen anderen Angehörigen. Geben Sie in diesem Fall die Informationen der Person an, deren Anspruch geprüft werden soll, und in den Kontaktdaten Ihre eigenen — vermerken Sie kurz, in welchem Verhältnis Sie zu der Person stehen.

Diese automatisierte Ersteinschätzung dient ausschließlich Informationszwecken und beruht ausschließlich auf den von Ihnen gemachten Angaben. Sie stellt keine Rechtsberatung im Sinne der einschlägigen berufsrechtlichen Vorschriften dar.

Durch die Nutzung dieses Tools wird weder ein Mandat erteilt noch ein Mandatsverhältnis begründet. Eine rechtsverbindliche Beurteilung Ihres Falls setzt eine individuelle Prüfung der Originaldokumente sowie eine schriftliche Mandatierung voraus.

Für eine belastbare rechtliche Einschätzung empfehlen wir eine persönliche Beratung mit Rechtsanwalt Helmer Tieben.

 

Rechtsanwalt Helmer Tieben verfügt seit dem Jahr 2005 über eine Zulassung als Rechtsanwalt. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Mietrecht, Arbeitsrecht und Ausländerrecht.

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